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OpenClaw seziert: Die Designphilosophie und fatalen Schwachstellen hinter 174.000 Sternen

Die Brain-Body-Soul-Architektur, 1.100 offengelegte Ports und was KI-Agenten wirklich von einer Infrastruktur benötigen.

@ AgentPuter Lab
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~ 15 min Lesezeit

In unserem letzten Beitrag haben wir OpenClaw vorgestellt – den Open-Source-KI-Assistenten, der 174.000 GitHub-Sterne erreicht hat und in seiner ersten Woche 145.000+ Sterne mit 2 Millionen Besuchern sammelte – eines der am schnellsten wachsenden Open-Source-Projekte der Geschichte.

Aber Sterne ≠ produktionsreif.

Heute werfen wir einen Blick unter die Haube und schauen uns an, was wirklich in dieser Maschine steckt – welche Teile brillante Ingenieurskunst sind und welche tickende Zeitbomben.

Wenn Sie OpenClaw verwendet haben oder darüber nachdenken, wird Ihnen dieser Artikel helfen, drei Dinge zu verstehen:

  1. Warum es funktioniert
  2. Warum es kaputtgeht
  3. Wie die Infrastruktur für KI-Agenten wirklich aussehen muss

I. Brain-Body-Soul: Eine elegante Architektur-Metapher

Die tiefste Einsicht von OpenClaw liegt nicht im Code. Es ist eine philosophische Behauptung:

Intelligenz kann man mieten. Aber der Körper und das Gedächtnis müssen dir gehören.

Gründer Peter Steinberger – der zuvor PSPDFKit (das fast 1 Milliarde Endnutzer bedient) aufgebaut, 2021 100 Millionen Euro von Insight Partners erhalten und sich dann zurückgezogen hat, um in die KI einzutauchen – hat die Architektur von OpenClaw in drei Schichten aufgeteilt: